Christian Ruh (Gitarre)

Christian Ruh hat erst
mit 20
Jahren angefangen Gitarre zu
spielen
(Zigeuner fangen spätestens mit 5 Jahren an und stehen mit 10
Jahren schon auf grossen Bühnen).
Er hat sich
für den autodidaktischen Lernweg entschieden und viel Blues
und Reggae gespielt. Seit dem
Jahr 2008 übt er fleissig die Standards des Jazz Manouche.
Seine Vorbilder sind Gitarristen wie Django Reinhardt,
Biréli Lagrène, Stochelo Rosenberg, Angelo
Debarre, Tchavolo Schmitt und viele mehr.
Durch das viele
Üben alleine zu Hause kam ihm die
Idee,
eine Software zu entwickeln, die ihn rhythmisch begleitet und alle
Arpeggios und Tonleitern zeigt, die über die Akkordfolgen
möglich sind. Der Djangolizer ist entstanden.
Hier ein paar persönliche Tipps von
Christian:
Da der Jazz Manouche ein Hochleistungssport ist, sollte man sich
mindestens drei Jahre geben, um diesen Stil ansatzweise zu beherrschen.
Allein die Picking Technik unterscheidet sich sehr vom
herkömmlichen Picking und hat es in sich. Als erstes sollte
man den Rhythmus, den brühmten "La Pompe" lernen.
Franz
Winteler
(Kontrabass/Gitarre)

Franz Winteler hat eine
langjährige Erfahrung im Unterrichten,
vor
allem auf dem Kontrabass. Durch seine Vielseitigkeit kann er auf die
Zielrichtung seiner Schüler eingehen.
Er unterrichtet
natürlich auch
Guitare Manouche.
Franz ist ein fleissiger Songwriter und gibt sein
Wissen über Harmonielehre gerne an angehende Komponisten weiter.
Simon
Wyrsch (Klarinette)
Simon Wyrsch fand zum Jazz Manouche über Hubert Rostaing, den er auf
einer Kassette mit Django spielen gehört hatte. Ein prägendes
Erlebnis...
Simon hat an der Jazz Schule Zürich studiert.
Er
spielt in wechselnder Besetzung mit seinem Gypsy-Jazz-Trio,
bestehend aus Klarinette, Gitarre und Kontrabass, in Bars und
Cafés der ganzen Schweiz. Nebenbei ist er auch ab und zu als
Gast bei anderen Formationen anzutreffen.
Er unterrichtet an
Musikschulen Klarinette, ist aber auch gerne bereit, sein Wissen privat
weiterzugeben.